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Die Kuh des kleinen Mannes

ZIEGE

Früher bezeichnete man Ziegen als »Kuh des kleinen Mannes«. Heute hat ihre Milch einen hohen Stellenwert bei

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Ernährungsexperten und Feinschmeckern. Zurecht, denn sie liefert viele wertvolle Nährstoffe, essentielle Aminosäuren, Vitamine und Mineralien und hat einen reinen, typisch-milden Geschmack.
Ziegenmilch findet von Jahr zu Jahr mehr Anhänger. Schon der griechische Arzt Hippokrates nutzte die aus Ziegenmilch gewonnene Molke als verdauungsförderndes, kräftigendes und lebensverlängerndes Heilmittel und auch die heute wieder vielgelesene Hildegard von Bingen machte auf die heilsamen Wirkungen der Ziegenmilch aufmerksam.

Zum Foto: Philomena und Trixi beim Schlürfen eines Kaukaus aus Ziegenmilch.
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BEKÖMMLICHE ALTERNATIVE

Die Inhaltsstoffe von Ziegenmilch ergänzen sich vorzüglich. Sie enthält beispielsweise im Vergleich zu Kuhmilch vier Mal mehr Vitamin D und doppelt so viel Vitamin A. Dieses ist auch für die weiße Farbe von Ziegenmilch und den daraus hergestellten Produkten verantwortlich. Hinzu kommen noch verschiedene BVitamine. Außerdem ist das Naturprodukt eine wichtige Quelle für die Mineralien Kalzium, Phosphor und Magnesium. Durch das anders strukturierte und besonders fein verteilte Eiweiß ist Ziegenmilch vor allem für Kuhmilcheiweißallergiker besonders wertvoll. Die feinere Eiweißstruktur sorgt übrigens für eine herrlich cremige Konsistenz bei gerührtem Jogurt.

LEICHT VERDAULICHE FETTSÄUREN
Die Milch der Ziege enthält kurz- und mittelkettige und damit leicht verdauliche Fettsäuren. Außer dem sind die Fettkügelchen der Ziegenmilch kleiner, was sich zusätzlich förderlich auf die Ver dauung auswirkt. Ihr hoher Gehalt an Linol- und Linolensäure, also an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, trägt maßgeblich zum hohen ernährungsphysiologischen Wert der Ziegenmilch bei. Diese Substanzen sind essentiell, der Körper kann sie nicht selbst herstellen und muss sie deshalb mit der Nahrung aufnehmen.

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